9. PIN-Arbeitstreffen

Am 19. September 2018 findet im Produktionstechnischen Zentrum Hannover das 9. Arbeitstreffen des PIN statt. Gastvortragender wird Dr.-Ing. Axel Schmidt, Director Manufacturing Engineering bei Sennheiser, sein. Sein Vortrag: „Future Factory – Sennheiser auf dem Weg zu I4.0“.

 

7. PIN-Arbeitstreffen

Die Statusberichte der PIN-Projekte und das weitere Vorgehen in den Projekten diskutierten die PIN-Mitglieder beim 7. PIN-Arbeitstreffen am 12. Oktober 2017.

Folgende Projekte standen auf der Agenda: Prozessüberwachung (Projektabschluss), Proaktive Instandhaltung, Data Mining (Projektabschluss) und Zustandsüberwachung von Industrierobotern.

Zwei neue Projekte haben die PIN-Mitglieder beim Treffen beschlossen: „Benchmark von Prozessüberwachungssysteme“ und „Digitaler Schatten für die Qualitätssicherung“.

Als Gastvortragender stellte Dr. Domink Rohrmus (Labs Network Industrie 4.0 e.V. und Siemens AG) „Konkrete Industrie 4.0 Usecases für KMU“ vor.

Eine Vision ist Realität geworden

Der Sonderforschungsbereich (SFB) „Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus“ hatte 2015 das Production Innovations Network gegründet, um seine Forschungsergebnisse in die Praxis zu transferieren. „Produktionstechnik auf dem Weg zur Industrie 4.0″ – unter diesem Motto hatte der Sonderforschungsbereich zu seinem Abschusskolloquium am 20. und 21. Juni 2017 in das Produktionstechnische Zentrum der Leibniz Universität Hannover eingeladen.

SFB-Sprecher Professor Berend Denkena: „Wir sind 2005 mit einer großen Vision gestartet. Die Vision kommunikationsfähiger Bauteile, Sensoren und Maschinen und deren Vernetzung.“ Eine Vision, die Realität geworden ist. Industrie 4.0 und Digitalisierung sind heute – mehr als zwölf Jahre später – die allgegenwärtigen Begriffe dafür.

40 Wissenschaftler hatten im SFB an der Produktion von morgen gearbeitet. Die zehn am Sonderforschungsbereich beteiligten Institute der Leibniz Universität Hannover bilden die gesamte Wertschöpfungskette der Produktion ab. Am SFB 653 beteiligt waren Institute der Fakultät für Maschinenbau, der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik sowie das Laser Zentrum Hannover e. V.

„Ich bin beeindruckt von der Anwendungsnähe der Forschungen des SFB. Obwohl es ja Grundlagenforschung ist, haben viele Themen schon ein sehr starkes Industriepotenzial,“ sagt Kolloquiumsteilnehmer Dr.-Ing. Arne Lukas von der Firma Kroning. In seiner IFW-Zeit hatte Lukas einige Jahre in dem Sonderforschungsbereich mitgearbeitet.

Der SFB präsentierte an den beiden Tagen in praxisnahen Vorträgen neue Technologien zur Digitalisierung und Vernetzung. Umsetzungsbeispiele zeigten das Potenzial für die Herstellung und die Nutzung von Produkten auf. Und Vertreter aus der Industrie berichteten über aktuelle Herausforderungen und umgesetzte Lösungen.

In Live-Demonstrationen im Versuchsfeld des IFW gab es für die Teilenehmer Digitalisierung und Vernetzung hautnah: Der SFB zeigte die Datengewinnung in der Produktion und deren Rückführung in die Fertigungssteuerung und -planung. Und, wie Informationen aus der Nutzungsphase zur Instandhaltungsplanung und Gestaltoptimierung verwendet werden.

 

5. PIN-Arbeitstreffen

Die Statusberichte der PIN-Projekte und das weitere Vorgehen in den Projekten diskutierten die PIN-Mitglieder beim 5. PIN-Arbeitstreffen am 27. Oktober 2016.

Folgende Projekte standen auf der Agenda: Industrie 4.0 Check-Ups, Prozessüberwachung, Proaktive Instandhaltung, Data Mining und Auftragstracking in der Produktion.

Und: Die Firma Salt & Pepper stellte zusammen mit dem Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen eine Methode zur Datenaufnahmen an einer Werkzeugmaschine vor.

Nächstes PIN-Arbeitstreffen: 30.03.2017

Politische Prominenz beim Kick-Off „Mit uns digital!“

„Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“ hat als erstes Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Deutschlands seine Arbeit aufgenommen. Am 24. Februar findet das Kick-Off am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover in Garbsen statt.

Angekündigt haben sich für die Veranstaltung auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium Brigitte Zypries und der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies werden ebenso Grußworte halten Weiterlesen

PIN-Studie zur Prozessüberwachung

Welche Unternehmen haben Prozessüberwachungssysteme in ihre Produktion integriert? Welche Überwachungssysteme nutzen sie? Welche Innovationen in der Prozessüberwachung sind wünschenswert? Dies sind Fragen der PIN-Studie „Prozessüberwachung und Industrie 4.0“.

Mit dieser Marktstudie wollen wir den Ist-Zustand im Bereich der Prozessüberwachung aufzeigen und die Potenziale durch die Verknüpfung mit „Industrie 4.0“.

Wir laden alle Unternehmen ein, sich an dieser Umfrage zu beteiligen (Bearbeitungszeit: ca. 10 Minuten)! Die Ergebnisse der Marktstudie werden allen Beteiligten zur Verfügung gestellt.

Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/1jZQvyr

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Matthias Witt, Tel.: 0511 762-18095, E-Mail: witt@ifw.uni-Hannover.de

PÜ-Forum verstärkt das PIN

Am 29.10. 2015 fanden gleich zwei Arbeitskreistreffen am Produktionstechnischen Zentrum Hannover in Garbsen statt: vormittags das PIN-Arbeitstreffen, nachmittags das PÜ-Forum. Beide Arbeitskreise stimmten einer Integration des PÜ-Forums in das PIN zu.

Mit der Zusammenführung hat das PIN seine Leitthemen um das Thema „Prozessüberwachung“ erweitert. Die Projekte des PÜ-Forums „Marktstudie/Umfrage zur Prozessüberwachung“ und „(Teil-)standardisierte Schnittstellen“ werden im PIN weitergeführt.

Know-how aus dem PIN bundesweit gefragt: PZH wird Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0

Große Anerkennung: Am Montag, den 21. September, hat Bundesminister Sigmar Gabriel den Start von fünf Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren bekannt gegeben. Das am Produktionstechnischen Zentrum (PZH) der Leibniz Universität angesiedelte Zentrum ist für Niedersachsen und Bremen zuständig. Sieben der antragstellenden Uni-Institute sind Mitglied im PIN. Der Bund wird das Zentrum mit 5,3 Millionen Euro für den Projektzeitraum von zunächst drei Jahren fördern.

„Der Zuschlag vom Bundeswirtschaftsministerium zeigt, dass die im PIN gebündelte Kompetenz zur Digitalisierung der Wirtschaft auch von den Entscheidern in der Politik so wahrgenommen wird“, freut sich PIN-Sprecher Professor Berend Denkena. Weiterlesen