2. PIN-Konferenz

Am 13. Mai 2020 findet am Produktionstechnischen Zentrum (PZH) in Garbsen die 2. PIN-Konferenz statt. Im Rahmen der Konferenz berichten Unternehmen in Praxisvorträgen über ihre Erfahrungen mit der Einführung und Nutzung von aktuellen Technologien der Digitalisierung und Optimierungsmaßnahmen im Allgemeinen.

Mit dem Ziel, den Teilnehmern ein noch umfangreicheres Programm zu bieten, wird die PIN-Konferenz in diesem Jahr in Kooperation mit der IHK Hannover organisiert. In diesem Rahmen wird das diesjährige Praxisforum Industrie 4.0 mit der PIN-Konferenz zusammengeführt. Für die Teilnehmer wird so eine ergänzende Ausstellung angeboten, auf der in Gesprächen neue Kontakte zu Unternehmen und Netzwerken geknüpft und aktuelle Technologien der Digitalisierung vorgestellt werden können.

Das Programm wird durch Rundgänge durch das Versuchsfeld des IFW und über den im Herbst 2019 eröffneten Campus Maschinenbau in Garbsen abgerundet.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind über den folgenden Kontakt möglich:
Silas Fohlmeister
Telefon: 0511 762 18162
E-Mail: fohlmeister@ifw.uni-hannover.de

33. Arbeitstreffen des Industrieforums Werkzeuge

Beim 33. Seminar des Industrieforums Werkzeuge am 8. und 9. Oktober 2019 in Garbsen diskutierten die Mitglieder den Fortschritt der laufenden Projekte.

Dabei wurden folgende Projekte vorgestellt: „Einfluss der Hartmetallspezifikation auf das Einsatzverhalten von Schleifwerkzeugen“, „Prozessauslegung für den Nutentiefschliff (Projektabschluss)“, „Prozesskette der Herstellung von PKD-Werkzeugen“, „Fräsen von Hartmetall“ und „Einsatz der Raman-Spektroskopie in der Werkzeugherstellung“.

Im Rahmen eines neu beschlossenen Projekts wird ab sofort das Thema der Verschleißsimulation untersucht.

Sitzung des IHK-Industrieausschusses

Am 10. Dezember 2019 findet am PZH in Garbsen die Sitzung des Industrieausschusses der IHK-Hannover statt. Die Sitzung wird von der IHK und dem PIN gemeinsam organisiert. Neben der inhaltlichen Diskussion ist als Highlight auch eine Führung über den neuen Campus Maschinenbau in Garbsen vorgesehen.

1. PIN-Konferenz

Am 10. April 2018 wurde durch das IFW im PZH in Garbsen die erste PIN-Konferenz organisiert. Im Rahmen des ganztägigen Programms wurden den 40 Teilnehmern aus der Industrie in einer Vortragsreihe spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte der Unternehmen 3M, Volkswagen und Tomorrow Labs geboten. Dabei lag der Fokus auf der zunehmenden Digitalisierung der modernen Produktion und der daraus resultierenden Optimierungspotenziale. Im Anschluss wurden durch das IFW aktuelle Projekte der Industrieforen im Versuchsfeld des IFW vorgestellt, über die während des abschließenden get-togethers angeregt diskutiert wurde.

Die PIN-Konferenz wird im Frühjahr jeden Jahres durch das IFW organisiert, um allen Mitgliedern und Interessierten des PIN Einblicke in die aktuellen Arbeiten der einzelnen Industrieforen zu geben und eine Plattform für den wissenschaftlichen und industrienahen Austausch zu bieten. An den Tagen direkt vor und nach der PIN-Konferenz finden außerdem die Arbeitstreffen der Industrieforen statt.

9. PIN-Arbeitstreffen

Am 19. September 2018 findet im Produktionstechnischen Zentrum Hannover das 9. Arbeitstreffen des PIN statt. Gastvortragender wird Dr.-Ing. Axel Schmidt, Director Manufacturing Engineering bei Sennheiser, sein. Sein Vortrag: „Future Factory – Sennheiser auf dem Weg zu I4.0“.

 

7. PIN-Arbeitstreffen

Die Statusberichte der PIN-Projekte und das weitere Vorgehen in den Projekten diskutierten die PIN-Mitglieder beim 7. PIN-Arbeitstreffen am 12. Oktober 2017.

Folgende Projekte standen auf der Agenda: Prozessüberwachung (Projektabschluss), Proaktive Instandhaltung, Data Mining (Projektabschluss) und Zustandsüberwachung von Industrierobotern.

Zwei neue Projekte haben die PIN-Mitglieder beim Treffen beschlossen: „Benchmark von Prozessüberwachungssysteme“ und „Digitaler Schatten für die Qualitätssicherung“.

Als Gastvortragender stellte Dr. Domink Rohrmus (Labs Network Industrie 4.0 e.V. und Siemens AG) „Konkrete Industrie 4.0 Usecases für KMU“ vor.

Eine Vision ist Realität geworden

Der Sonderforschungsbereich (SFB) „Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus“ hatte 2015 das Production Innovations Network gegründet, um seine Forschungsergebnisse in die Praxis zu transferieren. „Produktionstechnik auf dem Weg zur Industrie 4.0″ – unter diesem Motto hatte der Sonderforschungsbereich zu seinem Abschusskolloquium am 20. und 21. Juni 2017 in das Produktionstechnische Zentrum der Leibniz Universität Hannover eingeladen.

SFB-Sprecher Professor Berend Denkena: „Wir sind 2005 mit einer großen Vision gestartet. Die Vision kommunikationsfähiger Bauteile, Sensoren und Maschinen und deren Vernetzung.“ Eine Vision, die Realität geworden ist. Industrie 4.0 und Digitalisierung sind heute – mehr als zwölf Jahre später – die allgegenwärtigen Begriffe dafür.

40 Wissenschaftler hatten im SFB an der Produktion von morgen gearbeitet. Die zehn am Sonderforschungsbereich beteiligten Institute der Leibniz Universität Hannover bilden die gesamte Wertschöpfungskette der Produktion ab. Am SFB 653 beteiligt waren Institute der Fakultät für Maschinenbau, der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik sowie das Laser Zentrum Hannover e. V.

„Ich bin beeindruckt von der Anwendungsnähe der Forschungen des SFB. Obwohl es ja Grundlagenforschung ist, haben viele Themen schon ein sehr starkes Industriepotenzial,“ sagt Kolloquiumsteilnehmer Dr.-Ing. Arne Lukas von der Firma Kroning. In seiner IFW-Zeit hatte Lukas einige Jahre in dem Sonderforschungsbereich mitgearbeitet.

Der SFB präsentierte an den beiden Tagen in praxisnahen Vorträgen neue Technologien zur Digitalisierung und Vernetzung. Umsetzungsbeispiele zeigten das Potenzial für die Herstellung und die Nutzung von Produkten auf. Und Vertreter aus der Industrie berichteten über aktuelle Herausforderungen und umgesetzte Lösungen.

In Live-Demonstrationen im Versuchsfeld des IFW gab es für die Teilenehmer Digitalisierung und Vernetzung hautnah: Der SFB zeigte die Datengewinnung in der Produktion und deren Rückführung in die Fertigungssteuerung und -planung. Und, wie Informationen aus der Nutzungsphase zur Instandhaltungsplanung und Gestaltoptimierung verwendet werden.

 

5. PIN-Arbeitstreffen

Die Statusberichte der PIN-Projekte und das weitere Vorgehen in den Projekten diskutierten die PIN-Mitglieder beim 5. PIN-Arbeitstreffen am 27. Oktober 2016.

Folgende Projekte standen auf der Agenda: Industrie 4.0 Check-Ups, Prozessüberwachung, Proaktive Instandhaltung, Data Mining und Auftragstracking in der Produktion.

Und: Die Firma Salt & Pepper stellte zusammen mit dem Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen eine Methode zur Datenaufnahmen an einer Werkzeugmaschine vor.

Nächstes PIN-Arbeitstreffen: 30.03.2017