2. Arbeitstreffen PIN am 21. Juli 2015: Projekte 2015/16

Konkrete Projektskizzen vorstellen, diskutieren und die jeweiligen Projektpartner festlegen – darum ging es bei diesem zweiten, zusätzlich einberufenen Treffen der PIN-Partner.

In diese seitens der Hochschulinstitute vorgeschlagenen Projektskizzen sind bereits die Ergebnisse der ersten Interviews mit Firmenvertretern zu Industrie-4.0-Bedarfen und -Potenzialen eingegangen. Karl Doreth, Industrie-4.0-Koordinator vom Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, führt ergänzend zu den Interviews auch entsprechende Industrie-4.0-Check-Ups bei den Unternehmen durch.

 

Unterschieden wird bei den Projekten zwischen Implementierungs- und Entwicklungsprojekten: Die Implementierungsprojekte sollen mit der Expertise und dem Potenzial der Partner realisiert werden. Im Idealfall entsteht kein zusätzlicher Forschungsbedarf. Falls Lücken sichtbar werden, die nur mit zusätzlichem Forschungsaufwand zu schließen sind, werden dafür langfristige Projekte (Entwicklungsprojekte) initiiert, die über Fördermittel finanziert werden sollen.

Ablauf eines Forschungsprojekts: Implementierungsprojekte kommen ohne die roten "Umwege" aus, Entwicklungsprojekte nicht. Grafik: PIN

Ablauf eines Forschungsprojekts: Implementierungsprojekte kommen ohne die roten „Umwege“ aus, Entwicklungsprojekte nicht. Grafik: PIN

Der Beschluss der PIN-Mitglieder: Zwei Projekte starten bereits 2015, vier weitere Projekte sind in Planung. Details dazu unter Leitthemen und Projekte.

Das nächste Treffen findet am 29. Oktober 2015 statt.